MINIMAL MIXE

DJ-PROMOTION MIXES

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Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. So sieht es natürlich auch bei Mixen aus. Klar, die einen hören lieber eine etwas härtere Gangart und die anderen bevorzugen einen softeren Sound, um es mal ganz grob zu differenzieren. Aber natürlich ist nicht das Genre des Sets entscheidend für dessen Qualität.

Meine Frage an euch: Woran entscheidet ihr ob euch ein Mix gefällt oder nicht? Nennt mir eure wichtigsten Kriterien.



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22 Responsed To This Post

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bechomat said, April 2nd, 2008 at 08:51

MNML und Tech-House !!!

Darin gelungen verpackt, tiefe lange Bässe ala Oliver Huntermann, Rekorder, Christian Quast, Wacker & Zittrich etc..

Ebenso wenig sollten hier und da nette Vocals fehlen ala Wighnomy Brothers - Slam (noch immer ein Hammer Teil) oder änhliches eben… die Liste ist lang. Etwas Electronica, also Lexy & K-Paul mäßiges ist ebenfalls gern gehört.

Der Mix von Simon Steinberg - Essentials 1.0 im Archiv trifft das ganze schon ziemlich gut.

Grüße
Bechomat

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Rick said, April 2nd, 2008 at 12:57

Ich hör vieles gern, sowohl dumpe oder harte Bässe, gern aber auch melodische parts - das ganze sollte abwechslungsreich gemischt sein - wie n guter Salat^^

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schaniedel said, April 2nd, 2008 at 17:30

ein guter satter bass und ansonsten find ich ist weniger mehr …

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MrMAAGOO said, April 2nd, 2008 at 17:54

er brauch einfach das geswisse etwas …. etwas was ihn von nem anderen set abhelt …. kann man nicht so genaus sagen … weil es immer etwas anderes ist

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tscherno said, April 2nd, 2008 at 18:08

einzigartigkeit siehe bzw höre matthias kaden :)

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Dust said, April 2nd, 2008 at 22:05

…unvorhersehbare Beat-Übergänge bzw wechesl.

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TonkBerlin said, April 2nd, 2008 at 22:12

Mir muss die Musik gefallen! Ich brauche Sets die meine Musik wiederspiegeln, die ich auch spiele. Das ganze gut gemixxt und dem perfektem Set steht nichts im weg. Da kann es auch schon mal sein das ich mir die ein oder andere Platte kaufe, die ich höre.

Gruß TonkBerlin // Plattenbau-Music

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Broiler said, April 3rd, 2008 at 05:27

Im optimalen Fall erzählt ein Mix eine Geschichte. Sollte sich langsam mit ruhiger, aber treibender Kopfnicker Musik aufbauen. Nach und nach dann etwas härtere Basslines offenbaren, die dann in ein Bassfeuerwerk übergehen, bei den man nicht mehr ruhig sitzen kann… Und dieser tanzbare und exesszive Mittelteil sollte schon dreiviertel des Mixes in Anspruch nehmen… Der Schluß ist dann der langsame Abbau zum Mittelteil und der wohlverdiente Übergang auf dem Weg zur Bassbude!!!

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Amp.Vitamin said, April 3rd, 2008 at 17:46

Ich muss sagen, ich kann mich hier soweit jedem anschließen. Ich finde es aber auch wichtig, dass die übergänge sich nicht immer in ihrer technik gleichen. also eine gute mischung aus langsamen fades, harten cuts und komplexeren hoch-tief-übergängen. An sonsten finde ich kreativität sowieso sehr wichtig. und das nicht nur in der zusammenstellung.so mancher dj hat es ja drauf mit so einer art “beatjuggling” aus verschiedenen tunes komplett neue zu generieren.
Und egal wie geil ich es finde in einem Mix nur neue Sachen zu hören, ist ein gut gesetzter klassiker meiner meinung nach GOLDWERT.
liebe grüße aus Berlin

-Amp.Vitamin-
“Good for your Amp”
(myspace.com/ampvitamin)

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techtelmechtel said, April 3rd, 2008 at 21:53

what broiler said dito..
hauptsache man spürt wie das gehör kratzt und das gehirn zerbröselt :D:D und man immer wieder denkt oH MAN WAS IST DENN DAS FÜR EIN GEILES LIED und man sich ständig wiederholt mit “WOAH HÖR DIR DAS AN”.. :)

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andrink said, April 4th, 2008 at 19:57

es sollte ruhig beginnen und immer wieder spannung aufbauen. wenn dann ein gelungener und gerne auch ma überraschender übergang kommt fährts einem nur kalt den rücken runter und man denk WOAAAHH :D

finde richie hawtin bekommt das sehr sehr gut hin.

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(K)ralle said, April 5th, 2008 at 15:14

Schickereien sollten drin sein…
minimal, aber nicht zu monoton!

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Der YippiehYeahUndHolldrio-Minister said, April 5th, 2008 at 17:29

keine Vocals, keine brokenbeats oder rhytmus-gegenläufige beats, also kein Verwursten des roten Fadens. Nicht zuuuu minimal.

Was es haben sollte: Abwechslung. Gerne 2 Burner nacheinander, aber dann ein monotoneres. Die guten Tracks mit erkennbarem Ziel, der Explosion. Nichts ist schlimmer als Tracks die sich pushen aber dann frühzeitig krepieren. Auf dem Gipfel brauchts Extase ^^
Fette Bässe, Melodie mal deep mal quirlig, mal drückend, mal uplifitng, mit viel Geklicker und Geklacker und Geschepper und Gezirpe. Und nicht zu langsam bitte.

Quasi, auch ohne Drogen keine Möglichkeit zum Stillstehen !

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Brenner said, April 5th, 2008 at 19:44

also ich finde das die mixe von Super-Flu immer eine tolle mischung ergibt und das wichtigste für mich darin liegt das es beim hören nie langweilig wird und man schon gespannt auf das nächste lied ist. :-)

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manapouri said, April 7th, 2008 at 12:32

meiner meinung nach zeichnet einen guten mix die gesamtheit des sounds aus, es sollten treibende beats und verträumte klänge in einem sein….
bevorzugt höre ich livePA da dort erst die vielseitigkeit und das können des dj zum vorschein kommt.
best livePA dj ever is mikael stavöstrand,
best vinyl dj`s onur özer, margaret dygas, ricardo villalobos

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Ac!d said, April 7th, 2008 at 20:38

Wie schon von jemandem gesagt,
Weniger ist mehr….gerade bei Minimal oder Tec-House….tiefe Bässe dürfen natürlich nicht fehlen.
Leider entspricht das auf dieser Seite jedem 6 Set oder so, wirklich schade,
naja Geschmäcker sind nun mal verschieden.
——>peace

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Ac!d said, April 7th, 2008 at 20:40

Ach ja Super Flu ist SUPER =)

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björn said, April 8th, 2008 at 21:16

in einem guten Mix oder besser gesagt sehr guten Mix, muss die Vielfalt sehr groß sein von ruhig(Minimal)wo sich ja bekanntlich die Geister scheiden bis schon zackig.man will ja nicht einpennen.man muss reingezogen werden vom Artist.Übergänge darf man überhaupt nicht hören.darin liegt die Kunst…

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quique said, April 11th, 2008 at 00:41

sehe das wie einer der schreiber über mir, weniger ist definitiv für mich MEHR! :o)

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move2107 said, April 12th, 2008 at 15:25

muss einfach passen. nützt nichts an einen hhit nac dem anderen zu spielen. Mit einem set zu hypnotisieren Schaffen nicht viele!!

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Pepe said, April 14th, 2008 at 23:39

Ich finde das immer recht schwierig zu sagen, was nun einen Mix gut macht!Man hat ja bei den meisten Styles je andere Kriterien!
Doch für mich das unschlagbare Kriterium: wenn man sich nicht auf den Mix konzentriert, der Kopf od Körper aber trotzdem mit wackelt;dann TOP! ;)

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Master Hank said, Mai 7th, 2008 at 19:11

Ich steh total auf minimales Geplucker…also ein schön langsamer und nicht zu harter, aber trotzdem total treibender Bass und dann immer wieder eben so Plucker- und Pling-Plang-Parts, das Ganze schön minimalmäßig in die Länge gezogen und sich am Besten noch so langsam aufbauend…
Herrlich

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